Konjunktur – Schwellenländer hinken der Erholung hinterher
"Erstmals nach sechs Quartalen Rezession in Folge ist die Wirtschaft in der Euro-Zone im zweiten Vierteljahr 2013 wieder gewachsen, wenn auch nur moderat. Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat erzielten die Euro-Staaten zwischen April und Juni zusammen ein Wirtschaftswachstum von 0,3% gegenüber dem Vorquartal. Als Konjunkturlokomotiven erwiesen sich vor allem die beiden Schwergewichte Deutschland (+0,7%) und Frankreich (+0,5%). Aber auch in den Krisenstaaten Italien (-0,2%) und Spanien (-0,1%) zeichnet sich nach den herben Einbrüchen in den vergangenen Quartalen ein Ausklingen der Rezession ab. Für die Emerging Markets sollte dies eigentlich auch eine gute Nachricht sein. Vermindern sich damit doch die Risiken erneuter Eruptionen im Epizentrum Europa, unter denen auch die Schwellenländer zu leiden hätten.
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Erstmals nach sechs Quartalen Rezession in Folge ist die Wirtschaft in der Euro-Zone im zweiten Vierteljahr 2013 wieder gewachsen, wenn auch nur moderat. Nach Angaben des europäischen Statistikamts Eurostat erzielten die Euro-Staaten zwischen April und Juni zusammen ein Wirtschaftswachstum von 0,3% gegenüber dem Vorquartal. Als Konjunkturlokomotiven erwiesen sich vor allem die beiden Schwergewichte Deutschland (+0,7%) und Frankreich (+0,5%). Aber auch in den Krisenstaaten Italien (-0,2%) und Spanien (-0,1%) zeichnet sich nach den herben Einbrüchen in den vergangenen Quartalen ein Ausklingen der Rezession ab. Für die Emerging Markets sollte dies eigentlich auch eine gute Nachricht sein. Vermindern sich damit doch die Risiken erneuter Eruptionen im Epizentrum Europa, unter denen auch die Schwellenländer zu leiden hätten.
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