KHD bald in chinesischen Händen
"Seit der Zementanlagenbauer KHD Humboldt Wedag im Jahr 2010 vom Freiverkehr zurück an die Frankfurter Börse wechselte, schien der Aktie ein festes Fundament zu fehlen. Nach Hochs und Tiefs pendelte das Papier zwischen 4 und 5 Euro, auch, weil das Traditionsunternehmen sinkenden Auftragsvolumina mit Zugeständnissen beim Verkaufspreis begegnen musste. So dürften sich die Aktionäre gefreut haben, als ihnen in der vergangenen Woche ein Übernahmeangebot von AVIC International Engineering ins Haus flatterte.
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Seit der Zementanlagenbauer KHD Humboldt Wedag im Jahr 2010 vom Freiverkehr zurück an die Frankfurter Börse wechselte, schien der Aktie ein festes Fundament zu fehlen. Nach Hochs und Tiefs pendelte das Papier zwischen 4 und 5 Euro, auch, weil das Traditionsunternehmen sinkenden Auftragsvolumina mit Zugeständnissen beim Verkaufspreis begegnen musste. So dürften sich die Aktionäre gefreut haben, als ihnen in der vergangenen Woche ein Übernahmeangebot von AVIC International Engineering ins Haus flatterte.
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