Kartellverfahren und steigende Kosten belasten ArcelorMittal SA
"Nur zwei Trostpflaster hatte ArcelorMittal SA-Chefin Nonkululeko Nyembezi-Heita bei der Vorlage der Halbjahreszahlen Ende Juli für ihre leidgeprüften Anleger im Gepäck: Die andauernde Schwäche der Heimatwährung Rand federt die weltweit unter Druck stehenden Stahlpreise ab. Außerdem rechnet sich die südafrikanische Tochter von ArcelorMittal (Anteil 52%) durchaus Chancen auf dem im Gegensatz zu Europa, den USA und auch China noch wachsenden afrikanischen Kontinent aus. In den subsaharischen Ländern, denen 2012 ein Wirtschaftswachstum von 5% prognostiziert wird, hat ArcelorMittal SA (AMSA) eine gute Ausgangsposition. Allerdings drängen auch die Chinesen, die ihre Rohstahlproduktion trotz Konjunkturabkühlung keineswegs gedrosselt haben, weiter mit Macht in diese Region.
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Nur zwei Trostpflaster hatte ArcelorMittal SA-Chefin Nonkululeko Nyembezi-Heita bei der Vorlage der Halbjahreszahlen Ende Juli für ihre leidgeprüften Anleger im Gepäck: Die andauernde Schwäche der Heimatwährung Rand federt die weltweit unter Druck stehenden Stahlpreise ab. Außerdem rechnet sich die südafrikanische Tochter von ArcelorMittal (Anteil 52%) durchaus Chancen auf dem im Gegensatz zu Europa, den USA und auch China noch wachsenden afrikanischen Kontinent aus. In den subsaharischen Ländern, denen 2012 ein Wirtschaftswachstum von 5% prognostiziert wird, hat ArcelorMittal SA (AMSA) eine gute Ausgangsposition. Allerdings drängen auch die Chinesen, die ihre Rohstahlproduktion trotz Konjunkturabkühlung keineswegs gedrosselt haben, weiter mit Macht in diese Region.
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