Jiangxi Copper bläst der Wind noch eine Weile ins Gesicht
"Der Ausblick von Jiangxi Copper-Vormann Li Baomin für das erste Quartal des laufenden Jahres ist wenig erfreulich. Zwar ist von anderen Top-Managern des größten chinesischen Kupferproduzenten zuletzt immer wieder die Erwartung geäußert worden, dass sich die weltweiten Kupferpreise im Windschatten einer langsam anziehenden, vor allem chinesischen Nachfrage bald erholen könnten. Zu sehen ist davon bisher allerdings wenig. Die Weltmarktpreise für Kupfer befinden sich seit über drei Jahren im Sinkflug, allein in den letzten 6 Monaten 2013 ging es noch einmal knapp 10% nach unten. Entsprechend prognostiziert Li für sein Unternehmen im ersten Quartal 2014 einen Gewinnrückgang um bis zu 50%, wenn nicht in Kürze eine deutliche Trendwende beim Kupferpreis eintritt.
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Der Ausblick von Jiangxi Copper-Vormann Li Baomin für das erste Quartal des laufenden Jahres ist wenig erfreulich. Zwar ist von anderen Top-Managern des größten chinesischen Kupferproduzenten zuletzt immer wieder die Erwartung geäußert worden, dass sich die weltweiten Kupferpreise im Windschatten einer langsam anziehenden, vor allem chinesischen Nachfrage bald erholen könnten. Zu sehen ist davon bisher allerdings wenig. Die Weltmarktpreise für Kupfer befinden sich seit über drei Jahren im Sinkflug, allein in den letzten 6 Monaten 2013 ging es noch einmal knapp 10% nach unten. Entsprechend prognostiziert Li für sein Unternehmen im ersten Quartal 2014 einen Gewinnrückgang um bis zu 50%, wenn nicht in Kürze eine deutliche Trendwende beim Kupferpreis eintritt.
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