IWF sieht Besserung in Russland und Brasilien
Der IWF hat die turnusmäßige Revision seines World Economic Outlook (WEO) vorgelegt, der unverändert eine Beschleunigung des globalen Wachstums vorsieht, allerdings auf einem um zwei Zehntel nach unten revidierten Pfad: Es soll jetzt noch um 3,4% und 3,6% in 2016/17 vorangehen statt der im Oktober gemeldeten 3,6% und 3,8%. Dabei bleibt das übliche Gefälle der Wachstumsraten von den Emerging Markets (4,3% und 4,7%) zu den Industriestaaten (je 2,1% für 2016/17) erhalten. Als maßgeblichen Grund für die Beschleunigung im Verlauf sehen die Volkswirte aus Washington Erholungen für zwei gestrauchelte BRICs: Brasilien und Russland sollen ihre jeweiligen Rezessionen hinter sich lassen und 2017 wenigstens eine Null (Brasilien) oder einen leichten Zuwachs (Russland +1%) erreichen.
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