Heideldruck setzt auf Verbrauch
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„Eigentlich streben wir eine Eigenkapitalquote von 20 bis 30% an"", ordnet Dirk Kaliebe im Interview mit PLATOW die niedrige Kapitalausstattung der Heidelberger Druckmaschinen von 8% zum Jahreswechsel ein. Als Handelsunternehmen sei aber auch eine Quote von 15 bis 20% akzeptabel, schießt der CFO hinterher – und ein solches soll der gebeutelte SDAX-Konzern schließlich werden. Auf diesem Weg sind die Badener mit der Übernahme von PSG ein Stück vorangekommen.
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