G20-Gipfel macht Asciano Hoffnung auf Investitionen
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Neue Regierungen können eine Wirtschaft verändern. Bestes Beispiel dafür ist Japan, wo mit den „Abenomics"", der Konjunkturpolitik von Premier Shinzo Abe, ein Richtungswechsel versucht wird. Doch auch Australien könnte durch einen Politikwechsel in den kommenden Jahren einen Boom erleben. Zumindest in einem Bereich: der Infrastruktur. Der seit September 2013 amtierende Premierminister Tony Abbott hatte bereits im Wahlkampf dafür geworben, die Investitionen auszudehnen und die Infrastruktur zur Chefsache zu machen. Seitdem ist lange nichts passiert. Jetzt aber kommt langsam Bewegung in die Vorhaben von Abbott. So hat der australische Premier als Gastgeber des G20-Gipfels im November ganz auf Wirtschaftswachstum gesetzt und eine Stärkung der globalen Wirtschaft postuliert. Das Vorhaben, nach dem in den kommenden fünf Jahren 2,0 Bil. Austral-Dollar (1,6 Bil. Euro) zum internationalen Bruttoinlandsprodukt hinzugekommen sollen, werde Millionen von Jobs schaffen, so Abbott. Der australische Finanzminister Joe Hockey sagte, die Wachstumsstrategien der G20 würden 1 000 Maßnahmen beinhalten, mit denen unter anderem die Investitionen in Infrastruktur angehoben würden.
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