Emerging Markets leiden unter US-Dominanz
Mit der nun beginnenden Normalisierung der US-Geldpolitik im Jahre sieben nach der Lehman-Pleite ändern sich nicht nur Zinssätze und Preise, vielmehr verlagern sich auch die internationalen Finanzströme. Die etablierten Industriestaaten und deren Anlagen werden von den Investoren wieder stärker beachtet, während die Alternativen, wie Titel der Emerging Markets und auf Rohstoffen basierende Instrumente, an Gewicht verlieren. Beides zusammen führt zu sinkenden Geldflüssen in die Emerging Markets, zumal Wertschöpfung und Beschäftigung dort stärker von der Rohstoffförderung abhängen.
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