Die Krim-Krise lässt Russlandwerte abschmieren
"Die Angst um eine militärische Auseinandersetzung in der Ukraine hat in den letzten Tagen einige Aktienmärkte durchgeschüttelt. Besonders betroffen war aber logischerweise Russland. Der RTX verlor auf Eurobasis allein am Montag zeitweise mehr als 12%. Nahezu alle russischen Werte waren davon betroffen. Auch unsere Musterdepottitel Rostelecom und Magnit hatten starke Einbußen zu verzeichnen. Beide fielen am Montag unter unsere jeweiligen Stoppkurse. Das ist bedauerlich, denn eigentlich waren die Unternehmensdaten positiv. Doch bei einer solchen Entwicklung sind diese schnell unwirksam. Neben sinkenden Aktienkursen kommt bei Euroanlegern erschwerend noch der Währungsverfall des Rubel hinzu. Damit sinkt der Wert eines russischen Unternehmens in Euro ausgedrückt noch stärker.
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Die Angst um eine militärische Auseinandersetzung in der Ukraine hat in den letzten Tagen einige Aktienmärkte durchgeschüttelt. Besonders betroffen war aber logischerweise Russland. Der RTX verlor auf Eurobasis allein am Montag zeitweise mehr als 12%. Nahezu alle russischen Werte waren davon betroffen. Auch unsere Musterdepottitel Rostelecom und Magnit hatten starke Einbußen zu verzeichnen. Beide fielen am Montag unter unsere jeweiligen Stoppkurse. Das ist bedauerlich, denn eigentlich waren die Unternehmensdaten positiv. Doch bei einer solchen Entwicklung sind diese schnell unwirksam. Neben sinkenden Aktienkursen kommt bei Euroanlegern erschwerend noch der Währungsverfall des Rubel hinzu. Damit sinkt der Wert eines russischen Unternehmens in Euro ausgedrückt noch stärker.
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