Der Wirtschaftsmotor China ist keine Einbahnstraße
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„Wenn Amerika hustet, bekommt Europa die Grippe"", hieß es früher. Heute lässt sich diese Weisheit von Börsenaltmeister André Kostolany unschwer auf China übertragen. Als zweitgrößte Volkswirtschaft sind die Entwicklungen im Reich der Mitte für den gesamten Globus relevant. Während über Monate die schlechten Daten aus China die Weltmärkte nach unten zogen, geben die jüngst erstmals wieder besseren Nachrichten aus der Volksrepublik, wo die Exporte nach neun Baisse-Monaten ins Positive gedreht haben, Anlass für gute Stimmung, die prompt den Aktienkursen und Rohstoffpreisen, allen voran Öl, Beine macht.
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