Chinas Seidenstraße nach Europa
Im Mai rief Chinas Staatschef Xi Jinping mit viel Pomp in Peking das 900 Milliarden US-Dollar schwere Projekt „Neue Seidenstraße“ aus. Sie soll wie die einst vom venezianischen Händler Marco Polo ausgekundschafteten Handelsrouten China mit dem eurasischen Festland verbinden. In dieser Woche schickte Xi seinen Ministerpräsidenten Li Keqiang nach Budapest, um beim CEEC-Treffen mit 16 mittel- und südosteuropäischen Ländern neue Investitionsprojekte aus der Taufe zu heben.
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