China im Akquisitionsmodus
"Für chinesische Unternehmen reicht es inzwischen nicht mehr nur, in der Heimat zu produzieren und dann zu exportieren. Immer öfter sehen sich die Asiaten auch auf den Auslandsmärkten nach geeigneten Akquisitionsmöglichkeiten um. Gerade der deutsche Mittelstand, der oftmals technologisch exzellente Produkte herstellt, rückt dabei in den Fokus. So hatte zuletzt der geplante Verkauf von Sunways an LDK Solar für Aufsehen gesorgt. 2011 hatte die DBAG die Mehrheit am Autozulieferer Preh an Chinesen (Joyson) verkauft. Und DBAG-CEO Wilken von Hodenberg betont, dass das Interesse von asiatischen Investoren an Deutschland trotz der Eurokrise nach wie vor vorhanden sei. Dies zeigten auch Gespräche mit Staatsfonds aus dem Fernen Osten.
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Für chinesische Unternehmen reicht es inzwischen nicht mehr nur, in der Heimat zu produzieren und dann zu exportieren. Immer öfter sehen sich die Asiaten auch auf den Auslandsmärkten nach geeigneten Akquisitionsmöglichkeiten um. Gerade der deutsche Mittelstand, der oftmals technologisch exzellente Produkte herstellt, rückt dabei in den Fokus. So hatte zuletzt der geplante Verkauf von Sunways an LDK Solar für Aufsehen gesorgt. 2011 hatte die DBAG die Mehrheit am Autozulieferer Preh an Chinesen (Joyson) verkauft. Und DBAG-CEO Wilken von Hodenberg betont, dass das Interesse von asiatischen Investoren an Deutschland trotz der Eurokrise nach wie vor vorhanden sei. Dies zeigten auch Gespräche mit Staatsfonds aus dem Fernen Osten.
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