Cemex kämpft mit EBITDA-Marge
Der Umbau von Cemex schreitet weiter voran. Mitte Februar verkaufte der drittgrößte Zementhersteller der Welt für 340 Mio. Euro seine Vermögenswerte in den baltischen und nordischen Ländern an den Ulmer Baustoffhersteller Schwenk Zement. Zu dem verkauften Geschäft, das 2018 lediglich etwa 0,5% zum operativen Gewinn beisteuerte, gehört u. a. eine große Anlage in der lettischen Stadt Broceni, die jährlich rd. 1,7 Mio. Tonnen Zement produziert.
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