Auch an SHW sind Chinesen dran
Angesichts der Zurückhaltung der Kunden hatte SHW Ende Juli seine Umsatzprognosen für 2016 und 2017 heruntergesetzt. Erst danach sei wieder mit profitablem Wachstum zu rechnen, so der Automobilzulieferer. Die Aktie (33,72 Euro; DE000A1JBPV9) gab danach folgerichtig ab, was umgehend die Anhui ARN Group auf den Plan rief. Der Großaktionär stockte seinen Anteil auf gut 6% auf. Gegenüber dem Bankhaus Lampe bestätigte Vostandsmitglied Andreas Rydzewski Gespräche mit den Chinesen. Die Analysten betrachten Anhui nicht als Finanzinvestor. Das legt nahe, dass die Firmengruppe ihr Investment weiter ausbauen könnte.
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