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Argentinien bekommt Umschuldung nicht in Griff
Argentinien steht nach dem Default von 2001 vor einer erneuten Staatspleite. Die Gespräche über eine Umschuldung der ausstehenden Anleihen sind zunächst gescheitert. Die Gläubiger haben die Vorschläge von Wirtschaftsminister Martin Guzman einhellig als unzureichend abgelehnt. Per Ende 2019 war der Schuldenstand Argentiniens auf 323 Mrd. US-Dollar angewachsen, den das Land auch nach Auffassung des IWF nicht bewältigen kann.
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