Antofagasta – Mit neuen Managern zurück zum Erfolg
Kupfer ist das überwiegende Fördergut des chilenischen Bergbaukonzerns Antofagasta, der seinen Sitz in London hat und im britischen Leitindex FTSE 100 gelistet ist. Aber auch Gold und Molybdän werden abgebaut. Das nach der gleichnamigen Stadt in Chile benannte Unternehmen begann im Jahr 1888 als Eisenbahngesellschaft. Die von britischen Investoren zum Kupfererz-Transport gebaute Eisenbahnverbindung zwischen der Pazifikstadt Antofagasta und der bolivianischen Hauptstadt La Paz ist noch heute im Eigentum des Konzerns. Seit 1980 hat die Familie Luksic, der inzwischen 65% der Anteile gehören, das Sagen bei Antofagasta und vollzog auch den Schritt in den Bergbau.
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