Aktionäre im Fokus des Japanese-Buyback-Zertifikats
Seit geraumer Zeit drängen aktivistische Investoren Japans Firmen zu einer aktionärsfreundlicheren Politik als bisher. Zum Forderungskatalog zählen höhere Dividenden und Aktienrückkäufe. Auch die Unternehmen selbst legen zunehmend Wert darauf, ihre Aktionäre bei der Stange zu halten. Die Bank Nomura geht davon aus, dass die Konzerne im Fiskaljahr 2014 insgesamt 12,7 Bil. Yen für Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe ausgeben werden, so viel wie in den vergangenen sieben Jahren nicht. Im Fiskaljahr 2015 soll dieser Wert auf 14,2 Bil. Yen steigen.
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