„Douglas – Lieber ein Ende mit Schrecken“
Bei Douglas lagen wir daneben. Aufgrund der starken Marke und der Positionierung in einem strukturell wachsenden, wenig zyklischem Geschäft hatte uns eine im Peer-Vergleich niedrige Bewertung mit dem 8-fachen EBITDA dazu verleitet, über den hohen 2023er-Verschuldungsgrad mit dem 4,7-fachen EBITDA hinwegzusehen (vgl. PB. v. 15.3.).

