Reorganisation belastet Hugo Boss
Überraschend deutlich brach der Gewinn im Q1 bei Hugo Boss ein. Der Modekonzern schloss zu Jahresbeginn einige Effizienzmaßnahmen ab, die im Gj. 2019 dann die operativen Prozesse beschleunigen und die Kosten entlasten sollen. Zusätzlich zogen die Metzinger Werbeaktivitäten vor. So spricht Hugo Boss von einem herausfordernden und wettbewerbsintensiven Branchenumfeld in den USA, während die Geschäfte in Europa und Asien zufriedenstellend verliefen. Mit einem moderaten währungsbereinigten Umsatzplus von 1% auf 664 Mio. (Konsens: 665 Mio.) Euro sank das EBIT unerwartet um 22,9% auf 54 Mio. (Konsens: 66,1 Mio.) Euro.
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