ProSiebenSat.1 holt sich frisches Geld für digitales Wachstum
Ein Blick in die Kennzahlen zum Q3 reicht aus, um festzustellen, dass sich ProSiebenSat.1 Media längst nicht mehr auf sein Fernsehprogramm verlässt. So speiste die Sparte „Broadcasting Germanspeaking“ mit 472 Mio. Euro zwar noch immer gut 55% des Konzernumsatzes von 857 Mio. Euro ein. Und beim um Sondereffekte bereinigten EBITDA steht das klassische TV-Geschäft sogar noch für fast 73%. Die digitalen Kanäle, Onlineplattformen und die Produktion von Inhalten weisen aber fast durchweg deutlich höhere Zuwächse aus.
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