Nordex macht Fortschritte
Wie Nordex am 27.7. mitteilte, wurde im Q2 mit 0,6 Mio. Euro der Breakeven beim EBITDA erreicht. Seit längerem plagt den Windkraftanlagen-Hersteller ein älterer Projektbestand mit unvorteilhaften Konditionen. Diese werden jedoch allmählich abgearbeitet, sodass die Hamburger für 2023 unverändert eine EBITDA-Marge von minus 2% bis plus 3% anpeilen. Auch das strategische Mittelfristziel von plus 8% wurde bestätigt. Im 1. Hj. waren es noch minus 4,2%.
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