Nordex verliebt sich in USA
Mit einer weiteren Bestellung von 63 Windturbinen aus den USA scheint Nordex dort Fuß zu fassen. Mit den Anlagen soll im Frühjahr ein Windpark mit 297,6 MW im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten entstehen.
Mit einer weiteren Bestellung von 63 Windturbinen aus den USA scheint Nordex dort Fuß zu fassen. Mit den Anlagen soll im Frühjahr ein Windpark mit 297,6 MW im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten entstehen.
Unsere Depotwerte haben sich in den vergangenen Wochen überdurchschnittlich gut geschlagen. Dadurch konnten sich auch alle Aktien relativ lange innerhalb der Top-20 unseres Relative Stärke-Rankings behaupten. Seit dem 8.9. war es zu keinen weiteren Veränderungen bei der Depot-Zusammensetzung gekommen. Während dieser Phase ist unser Portfolio unter dem Strich um 3% gestiegen, während der DAX 1% an Wert eingebüßt hat. Eine erfreuliche Entwicklung. Zum entscheidenden Stichtag in dieser Woche sind gestern Abend nun aber die Aktien von Nordex (Platz 21) und Gerresheimer (24) aus den Top-20 der Rangliste gerutscht.
Das durch die beiden Zwangsverkäufe (Gerresheimer und Nordex) frei gewordene Kapital haben wir wie gewohnt in moderat gehebelte Long-Trades auf die in unserem Ranking höchstplatzierten Aktien investiert, die zum Stichtag gestern Abend alle notwendigen Voraussetzungen erfüllt hatten und bislang noch kein Bestandteil des Musterdepots waren.
Heute nehmen wir – wie gestern Abend per Vorab-Service avisiert – weitere Veränderungen in unserem Musterdepot vor. Konkret geht es dabei diesmal wieder um unsere Aktien-Momentum-Strategie.
Unsere Depotwerte haben sich auch in den vergangenen Tagen wieder sehr gut geschlagen. Unter dem Strich ist der Wert unseres Musterdepots im Wochenvergleich um 4,0% gestiegen.
Dank der guten Performance unserer Depotwerte hat es in der Spitzengruppe des Relative Stärke-Rankings im Vergleich zur Vorwoche keine großen Veränderungen gegeben. Die Top-4 haben ihre Plätze jeweils behauptet. Ein Sprung von zwölf auf fünf gelang der Aktie von Nordex.
Die Kursbewegungen bei den Depotwerten unserer Aktien-Momentum-Strategie halten sich im Vergleich zur Vorwoche in recht engen Grenzen. Trotz des Hebeleffekts bewegen sich die Performance-Daten sowohl auf der Plus- als auch auf der Minus-Seite jeweils im einstelligen Prozent-Bereich.
Wie gestern Abend im Vorab-Service (kostenlose Anmeldung per formloser Mail an derivate@platow.de) bereits avisiert, haben wir heute Morgen weitere Veränderungen bei unserer Aktien-Momentum-Strategie vorgenommen.
Wie gestern Abend im Vorab-Service avisiert, nehmen wir heute weitere Veränderungen in unserem Musterdepot vor. Diesmal werden wir wieder bei unserer Aktien-Momentum-Strategie aktiv.
Die Nordex-Zahlen vom Wochenbeginn waren schon enttäuschend. Denn dem Rückenwind, den der Windanlagenbauer durch massive Auslandsaufträge hat, steht immer noch ein Nettoverlust von 38 Mio. Euro gegenüber. Dabei stand im Q1 ein Umsatzanstieg von stattlichen 141,8% auf 964,6 Mio. Euro in den Büchern.
Beim Anlagenbauer Nordex hatten wir auf eine Entscheidung zum Mindestabstand von Windrädern zu Wohnhäusern in Deutschland gehofft. Weil diese verschoben wurde, setzt sich die Unsicherheit fort.
Mit Blick auf die hohe Bewertung hatten wir bei Nordex zuletzt zum Abwarten geraten (vgl. PB v. 6.12.19), was sich angesichts der jüngsten Markt-Baisse als guter Schritt erwies.
Die finanzielle Hilfe des Großaktionärs Acciona nahm der Windanlagenbauer Nordex im Oktober gern an (vgl. PB. v. 9.10). Im Rahmen einer Kapitalerhöhung erhöhte sich jedoch auch der Anteil der Spanier auf ca. 36,3%. Die Folge ist ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für 10,34 Euro in bar je SDAX-Aktie (12,77 Euro; DE000A0D6554), das noch bis zum 18.12. läuft. Vorstand und Aufsichtsrat halten die Offerte nur insofern für angemessen, als diese dem vorherigen Drei-Monats-Durchschnittskurs entspricht. Sie geben Anlegern zwar keinen Ratschlag, verweisen aber auf eine unabhängige Einschätzung der Investmentbank Rothschild & Co., die die Gegenleistung für nicht angemessen hält.
Der Projektierer von Windkraft- und Solaranlagen Energiekontor dürfte nach soliden Hj.-Zahlen am 15.11. auch einen guten Neunmonatsbericht vorlegen. Denn am 1.10. wurde der Windpark Waldfeucht mit drei Nordex-Windkraftanlagen und einer Leistung von jeweils 4,5 MW jährlich an die Hamburger CEE Group veräußert.
Der Windanlagenbauer Nordex kann auf die Unterstützung seines Großaktionärs Acciona zählen. Am Dienstag (8.10.) zeichneten die Spanier eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrechtsausschluss von 10% zu 10,21 Euro je Anteil und spülten so knapp 100 Mio. Euro in die Kassen von Nordex.
Während die große Koalition am Freitag (20.9.) gerade neue Regelungen zum Schutz des Klimas beschloss, warfen Anleger an der Börse ein Auge auf potenzielle Profiteure.
Zu den volatilsten Aktien auf dem deutschen Börsenparkett gehörte jüngst Nordex, was nicht zwangsläufig negativ sein muss. Beim SDAX-Titel (8,99 Euro; DE000A0D6554) ging es nach einem guten Jahresstart zuletzt aber kräftig abwärts. Wir wurden beim Windanlagenbauer bei 11,10 Euro ausgestoppt, verbuchten seit der Erstempfehlung v. 7.1. aber einen guten Gewinn von 42,3%.
Ein wahres Kursfeuerwerk brennen Investoren seit Mittwoch (3.7.) bei Nordex ab. In der Spitze trieben sie die Aktie (14,55 Euro; DE000A0D6554) als Reaktion auf gute Auftragsdaten um knapp 19% in die Höhe.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) angekündigt, nehmen wir heute Morgen weitere Veränderungen in unserem Derivate-Musterdepot vor. Wie schon in der Vorwoche geht es dabei um die Zusammensetzung der Aktien-Momentum-Strategie. In unserem Relative-Stärke-Ranking sind zum entscheidenden Stichtag gestern Abend erneut zwei Depotwerte aus den Top-20 gerutscht. Dabei handelt es sich um die Aktien von Nordex (von Platz 12 auf 33) und der Deutschen Pfandbriefbank (von 7 auf 22). Die beiden Long-Trades wurden dementsprechend heute Morgen aufgelöst.
Der Windanlagenbauer Nordex erfreute am Dienstag (11.6.) mit einem neuen Großauftrag: Für den litauischen Energieversorger Lietuvos Energija wird in Polens Norden das Projekt „Pomerania“ mit 29 Anlagen und 94 MW errichtet.
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