K+S Aktie (DE000KSAG888)

16. März 2014 Deutsche Aktien

K+S droht der Abstieg in den MDAX

Für den DAX-Konzern K+S lief das vergangene Geschäftsjahr mit einem EBIT-Rückgang von 18% außergewöhnlich schwach. Für die Aktionäre ist damit das Ende der Talsohle aber noch längst nicht erreicht. So musste CEO Nobert Steiner am Donnerstag eingestehen, dass sich das EBIT in der laufenden Periode abermals deutlich reduzieren wird.

19. März 2013 Deutsche Aktien

K+S bricht aus Abwärtstrend aus

Für die Aktionäre von K+S verlief das vergangene Jahr wenig zufriedenstellend. Während der DAX in diesem Zeitraum um 29% zulegen konnte, erzielten sie inklusive der Dividendenzahlung eine magere Rendite von 4%. Für die Zukunft sehen die Perspektiven des Kasseler Konzerns aber wesentlich besser aus. Demnach zeigte sich CEO Nobert Steiner zuletzt optimistischer für das laufende Geschäftsjahr 2013. So profitierte K+S von einem bis zuletzt überdurchschnittlich kalten Winter, welcher die Absatzmenge im Segment Salz in dieser Saison signifikant erhöht hat. Zudem ist beim Kali- und Magnesiumgeschäft nach wichtigen Vertragsabschlüssen zumindest von stabilen Absatzmengen für 2013 auszugehen.

18. März 2012 Deutsche Aktien

K+S – Der Chef verzweifelt nicht

„Die tatsächliche Lage ist zwar nicht optimal, aber noch lange nicht zum Verzweifeln“, konstatierte Norbert Steiner, Vorstandschef von K+S, auf der Bilanz-PK. Zwar sei das Auftausalzgeschäft wegen des milden Winters „außergewöhnlich schwach“ in die Saison gestartet, doch stehe mit dem Q4 ja noch ein (potenzielles) Winterquartal an.

11. September 2011 Deutsche Aktien

Die Nachfrage nach Düngemitteln ist ungebrochen

Die Experten sind sich derzeit weitgehend einig: Auf dem Getreidemarkt übersteigt die Nachfrage eindeutig das Angebot. Die Vergrößerung bzw. Schaffung neuer Anbauflächen wird daraus folgen, was wiederum zu einem erhöhten Düngemittelaufwand führen wird. Davon profitieren wird in der Konsequenz die Düngemittelbranche, denn so bleibt die Nachfrage nach den wichtigsten Pflanzennährstoffen Stickstoff, Kali und Phosphor hoch und beschert den Schwergewichten der Branche weiterhin hohe Erträge. Insofern bereiten sogar die gestiegenen Energiekosten kein größeres Kopfzerbrechen und die Margen sollten entsprechend attraktiv bleiben.

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