Hawesko schmeckt der Börse nicht
Bereits im Dezember berichteten wir von einem Übernahmekampf beim Hamburger Weinhändler Hawesko. Dieser bekam den Hanseaten bislang teuer zu stehen. Zum einen fielen hohe Kosten für Gutachten bei Banken und Anwälten an. Zum anderen war der Abschied von Ex-CEO Alexander Margaritoff mit immensen Aufwendungen verbunden, so dass sich die Rechnungen des Konzerns auf fast 10 Mio. Euro summierten.
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