GfK hat Absturz fast wettgemacht
"Als wir im Oktober die Aktie des Marktforschungsunternehmens GfK auf den Prüfstand stellten, hatte das Papier gerade einen kräftigen Absturz von 40 auf unter 35 Euro hinter sich. Dennoch empfahlen wir Ihnen den Titel zum Kauf, auch weil wir für das Restjahr „keine Überraschungen mehr“ erwarteten. Das bestätigten die Nürnberger auf zwei Wegen. Zunächst erneuerte der Konzern seine Umsatzprognose von rund 1,5 Mrd. Euro, die ein Erlösplus von ca. 9% bedeutet. Dann verkündete der Marktforscher kurz vor den Feiertagen, dass die ARD, ProSiebenSat.1, RTL und das ZDF bei der Zuschauerforschung weiter auf die GfK setzen. Über die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung vergeben die Sender bis 2018 Aufträge im Gesamtvolumen von 130 Mio. Euro.
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Als wir im Oktober die Aktie des Marktforschungsunternehmens GfK auf den Prüfstand stellten, hatte das Papier gerade einen kräftigen Absturz von 40 auf unter 35 Euro hinter sich. Dennoch empfahlen wir Ihnen den Titel zum Kauf, auch weil wir für das Restjahr „keine Überraschungen mehr“ erwarteten. Das bestätigten die Nürnberger auf zwei Wegen. Zunächst erneuerte der Konzern seine Umsatzprognose von rund 1,5 Mrd. Euro, die ein Erlösplus von ca. 9% bedeutet. Dann verkündete der Marktforscher kurz vor den Feiertagen, dass die ARD, ProSiebenSat.1, RTL und das ZDF bei der Zuschauerforschung weiter auf die GfK setzen. Über die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung vergeben die Sender bis 2018 Aufträge im Gesamtvolumen von 130 Mio. Euro.
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