Fuchs leidet unter dem Euro
In Asien-Pazifik ist Fuchs Petrolub im Q1 um knapp 20% gewachsen. Der starke Euro hat aber die Hälfte dieses Zuwachses aufgefressen. Das erklärt, warum der Schmierstoff-Spezialist den Q1-Konzernumsatz nur um 4% auf 643 Mio. Euro verbesserte - währungsbereinigt hätte das Wachstums rd. 10% betragen. Auch auf den Gewinn hatten die Währungen Einfluss: Das EBIT sank um 2% auf 92 Mio. Euro und fiel damit niedriger aus als von Analysten erwartet.
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