DBAG backt große Brötchen
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„Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.“
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„Die Preise gehen insgesamt betrachtet nach Norden“, erklärt Torsten Grede die Wettbewerbssituation der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG). So sei bedingt durch das Niedrigzinsumfeld viel Geld im Markt, das investiert werden will. Dennoch sieht der Vorstandschef auch für die Zukunft gute Chancen auf eine Erweiterung des Portfolios – gerade in Deutschland sei der Markt noch nicht ausgereizt.
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Die Aktie der Deutschen Beteiligungs AG (DBAG) setzt ihre Berg- und Talfahrt fort. War das Papier in der vergangenen Woche einmal mehr auf seinen 200-Tage-Durchschnitt gefallen, ließen die ersten Zahlen für das Fiskaljahr 2012/13 (per 31.10.) den Anteilschein anschließend nach oben schnellen.
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Knapp ein Drittel des aktuellen Portfoliowerts entfielen auf Unternehmen, die in den vergangenen zwei Jahren erworben wurden und deshalb noch am Anfang ihrer Wertentwicklung stünden, erklärt die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) das schwache Abschneiden im dritten Quartal (per 31.7.). Der Finanzinvestor erzielte gerade einmal einen Überschuss von 2,4 Mio. Euro, nachdem er in den zwei vorangegangenen Vierteln 7,5 Mio. bzw. 11,4 Mio. Euro erwirtschaftet hatte. Dabei hielten sich die Frankfurter mit Zu- und Verkäufen zurück, lediglich die Tochterfirmen planen Akquisitionen.
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Am kommenden Freitag wird die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) ihre Zahlen zum zweiten Quartal (per 30.4.) vorlegen.
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Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG; 15,87 Euro; DE0005508105) hat im Geschäftsjahr 2011 einen Nettoverlust von -16,6 Mio. Euro eingefahren.
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Das Portfolio der Deutsche Beteiligungs AG besteht zu einem großen Teil aus Anlagen- und Maschinenbauern. Diese zyklischen Unternehmen haben es im aktuellen Marktumfeld schwer. Dazu gehört mit der börsennotierten Homag auch der größte Einzelposten der Holding. Der Holzverarbeitungsspezialist verkündete Anfang August, dass die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr nicht erreichbar ist. Und das bekam die Aktie der DBAG (14,69 Euro; DE0005508105) zu spüren, die kräftig abgestraft wurde.
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