Bei Carl Zeiss Meditec riss der Stopp
Auch die schönste Erfolgsgeschichte geht einmal zu Ende. Bei Carl Zeiss Meditec (75,40 Euro; DE0005313704) wurden wir am 12.3. mit einem Gewinn von 475% seit Erstempfehlung in PB v. 28.9.11 ausgestoppt.
Auch die schönste Erfolgsgeschichte geht einmal zu Ende. Bei Carl Zeiss Meditec (75,40 Euro; DE0005313704) wurden wir am 12.3. mit einem Gewinn von 475% seit Erstempfehlung in PB v. 28.9.11 ausgestoppt.
Die endgültigen Jahreszahlen von Carl Zeiss Meditec bestätigten den positiven Verlauf des Gj. 2018/19 (per 30.9.). Getrieben von starken Verkaufszahlen bei Geräten für die Laserkorrektur von Augenleiden legte der Umsatz um 13,9% auf 1,46 Mrd. Euro zu.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de möglich) bereits angekündigt, haben wir heute Morgen weitere Veränderungen im Derivate-Musterdepot vorgenommen. Wieder einmal ging es dabei um unsere Aktien-Momentum-Strategie, wo wir gemäß Regelwerk gleich drei Wechsel vornehmen mussten.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) bereits angekündigt, haben wir heute Morgen Veränderungen im Derivate-Musterdepot vorgenommen. Konkret ging es diesmal erneut um unsere Aktien-Momentum-Strategie.
Keine Veränderung bei unserer Aktien-Momentum-Strategie. Die zehn Einzelwerte, bei denen wir in unserem Depot momentan auf steigende Kurse setzen, haben auch in den vergangenen Tagen relative Stärke gezeigt und sich in den Top-20 unseres Rankings behaupten können.
Klasse Zahlen legte Carl Zeiss Meditec vor. Nach vorläufigen Ergebnissen stieg der Umsatz im Gj. 2018/19 (per 30.9.) um 13,9% auf 1,46 Mrd. Euro und übertraf damit das selbstgesteckte Ziel von bis zu 1,42 Mrd. Euro.
Als wir vor gut neun Monaten das wikifolio German Top Momentum in unser Dachwikifolio aufgenommen haben, fielen die Antworten von Maik Schwäbe auf unseren Fragenbogen schon sehr ausführlich aus.
Unser Dachwikifolio hat sich im Vergleich zur Vorwoche nur minimal verändert. Unter dem Strich ging es um 0,1% nach oben. Die Outperformance gegenüber dem DAX seit dem Start im November 2015 beträgt aktuell 12,3 Prozentpunkte.
Erfreuliches gibt es von zwei anderen Depotwerten zu berichten. Sowohl Cancom als auch Carl Zeiss Meditec zählen heute zu den größten Gewinnern im HDAX. Der IT-Dienstleister Cancom hat heute Morgen seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben.
Wie gestern Abend in unserem „Vorab-Service“ (eine Anmeldung dazu ist weiterhin jederzeit kostenlos möglich über eine formlose E-Mail an derivate@platow.de) bereits angekündigt, haben wir heute Morgen eine weitere Veränderung bei unserer Aktien-Momentum-Strategie vorgenommen. Dabei wurde diesmal aber nur ein Wert ausgetauscht.
Der Medizintechniker Carl Zeiss Meditec wird optimistischer für das Gj. 2018/19 (per 30.9.), warnt aber vor ausuferndem Optimismus für das kommende Jahr. Nach neun Monaten des laufenden Gj. stieg der Umsatz um 11% auf 1,03 Mrd. Euro, während das EBIT wegen eines hohen Anteils margenstarker Verbrauchsmaterialien sogar um 37% auf 184 Mio. Euro kletterte.
Die Aktie von Carl Zeiss Meditec kratzte am Donnerstag (13.6.) mit 90,55 Euro erneut am Allzeithoch der siebenjährigen Börsengeschichte. Auf diesem Niveau wird die Luft für den Medizintechniker aber allmählich zu dünn.
Die vorläufigen Hj.-Zahlen (per 31.3.) von Carl Zeiss Meditec können sich sehen lassen: Der Medizintechniker steigerte das EBIT fast um ein Viertel auf rd. 110 Mio. Euro, wodurch sich die Marge auf starke 16,5% (Vj.: 14,4%) erhöhte. Uns gefällt, dass die Verbesserung v. a. von wiederkehrenden Verbrauchsmaterialien bei der minimalinvasiven Augenlaserkorrektur kommt, was gute Geschäfte in der Zukunft verspricht.
Es hat nicht viel gefehlt, dann hätten Sie heute Morgen den ersten Depot-Alarm des laufenden Jahres in Ihrem Mail-Postfach gehabt. Voraussetzung für die Aufnahme von zehn Knock-out-Scheinen auf die Top-10-Aktien des o.a. Relative Stärke-Rankings ist ja, dass der HDAX an einem Dienstag über seiner 130 Tage-Linie schließt. Am Tageshoch fehlten dazu gestern 26 Punkte, wofür ein weiteres Kursplus von 0,4% nötig gewesen wäre. Der Schlusskurs lag dann aber 53 Punkte unter dem Gleitenden Durchschnitt, so dass es (noch) nicht zu einem Kaufsignal gekommen ist. Sollte sich die positive Entwicklung am deutschen Aktienmarkt weiter fortsetzen, wird es in der kommenden Woche die ersten konkreten Empfehlungen bei unserer Aktien-Momentum-Strategie geben. Schließlich fällt die 130 Tage-Linie zurzeit auch täglich um 4-5 Punkte.
Die endgültigen Q1-Zahlen (per 31.12.) von Carl Zeiss Meditec bestätigten die vorläufigen Eckdaten (vgl. PB v. 18.1.): Gute Geschäfte in der Region EMEA sorgten für einen Umsatzanstieg im Konzern um 10%, zu dem insbesondere das größere Segment Augenheilkunde beitrug. Für das Gesamtjahr peilt Konzernchef Ludwin Monz weiterhin ein Wachstum auf Niveau des Gesamtmarktes an, wobei die operative Marge mit 14 bis 16% das Niveau des Q1 (14,9%) halten soll.
Unser Signal zum Wiedereinstieg bei Carl Zeiss Meditec (vgl. PB v. 10.12.18) kam genau rechtzeitig. Seither hat die Aktie (74,85 Euro; DE0005313704) fast 13% zugelegt.
Der Medizintechniker Carl Zeiss Meditec liefert zuverlässig. Der Umsatz konnte im Gj. 2017/18 (per 30.9.) um 7,6% auf 1,28 Mrd. (Ziel: 1,25 Mrd. bis 1,3 Mrd.) Euro gesteigert werden. Das EBIT kletterte derweil noch etwas stärker um 9% auf 197,1 Mio. Euro, so dass sich die Marge von 15,2 auf 15,4% (Ziel: 14 bis 16%) verbesserte. Gut liefen die Geschäfte in Nord- und Südamerika sowie in Asien, wobei der deutlich kleinere Geschäftsbereich Mikrochirurgie die höheren Wachstumsraten aufwies. Konzernchef Ludwin Monz will auch im gerade begonnenen Geschäftsjahr Umsatz und EBIT im vergleichbaren Maße steigern.
Am Mittwoch (5.12.) entscheidet die Deutsche Börse turnusgemäß über die Zusammensetzung ihrer Indizes. Anders als im September, als die gesamte DAX-Familie durch das Ende der Trennung von „Klassik“ und „Technologie“ durcheinandergewirbelt wurde, bleiben die zu erwartenden Änderungen dieses Mal wohl eher überschaubar. Doch gerade für Nebenwerte wird es wieder spannend, denn Bewegung kommt bei der Umsetzung am 27.12. v. a. in die dritte Börsenreihe.
Als Aktieninvestoren haben wir stets unsere Chancen, Rendite- und Kursziele im Blick. Weitaus seltener halten wir uns mit den Risiken auf, zu denen auch die Volatilität gezählt wird. Aber ist eine hohe Schwankungsintensität bei einer Aktie per se etwas Schlechtes? Nein, denn Sie gehört zum Handel zwangsläufig dazu und bietet erfahrenen Anlegern oft auch das Salz in der Suppe.
Die Medizintechnik gilt nicht erst seit dem Börsengang von Siemens Healthineers als einer der deutschen Hoffnungsträger. Viele Aktien der Branche sind zuletzt stark gestiegen, was ihnen bei der Indexumstellung der Deutschen Börse etliche Aufstiege in SDAX und MDAX eingebracht hat. Doch allmählich geht zahlreichen Papieren die Luft aus.
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