Börsenzeitung
  • Konkrete Aktienempfehlungen
  • Top-Musterdepot nachbauen
  • Meldung von Umschichtungen
  • Redaktionssprechstunde

Börsenzeitung – Lohnt sich das wirklich?

BoersenzeitungWer an der Börse aktiv werden will, um seine Finanzen gewinnbringend anzulegen, sieht sich einer schier unendlichen Flut von Informationen ausgesetzt. Wie behalten gewiefte Investoren dort den Überblick? Was Finanzen anbelangt tummelt sich das Who is Who in Frankfurt. Die Digitalisierung hat die Aktienmärkte ein Stück weit greifbarer gemacht. Tagesaktuelle Informationen und Nachrichten über deutsche Aktien und aus Europa lassen sich rund um die Uhr zu jedem Datum und Uhrzeit zuhauf finden. Zudem haben die neuen Kommunikationstechnologien dazu beitragen, die Kosten bei einem Aktienkauf tief in den Keller zu drücken. Die Depot Bank hat mehr Konkurrenz bekommen. Mittlerweile treten immer mehr neue Broker aggressiv auf den Plan und locken auch auf dem deutschen Markt teilweise mit Tief-Konditionen. Doch während es sowohl von der Seite der Kosten als auch auf rein technischer Seite leichter denn je ist, mit Aktien zu handeln, tun sich viele Investoren mit Auswahl schwer. Denn die Fülle von Informationen ist hoch und führt zu der Frage, welchen Informationen über Unternehmen ein Privatinvestor die größte Bedeutung beimessen sollte. Lieber Fonds, Einzelaktien oder ETFs? Viele Anleger gehen dann im ersten Schrift zu ihrem Berater bei der Bank, welcher jedoch nicht immer unabhängig agieren kann. Ein hilfreiches Instrument kann daher eine Börsenzeitung sein. Eine seriöse Börsenzeitung filtert quantitativ sowie qualitativ Informationen vor, um den Lesern bestmögliche Renditechancen zu eröffnen. Doch lohnt sich eine solche Zeitung wirklich?

Grundsätzlich sind Aktien Risikopapiere, das heißt Anleger partizipieren auf der einen Seite sowohl am Erfolg als auch auf der anderen Seite am Misserfolg von einem Unternehmen. Läuft das Geschäft bei einem Unternehmen gut, geht in der Regel auch der Aktienkurs hoch, sprich der Wert des Unternehmens. Läuft es hingegen nicht und ein Ziel des Unternehmens wird verfehlt, fällt der Kurs der Aktie. Daher geht es bei der richtigen Aktienanlage zuallererst darum, gute und zukünftig nachhaltige Geschäftsmodelle zu identifizieren. Einer professionellen Börsenzeitung gelingt dies, indem hinter die Kulissen eines Unternehmens geblickt wird. Neben dem Zahlenwerk von Bilanz und GuV, sind persönliche Kontakte für einen gut recherchierten Artikel unersetzbar und bieten folgerichtig den Lesern einen entscheidenden Informationsvorsprung. Makroökonomische Rahmenbedingungen wie die Geldpolitik aus Europa und den USA lassen Euro Aktienkurse schwanken. Es ist daher ausgemacht schwierig, den richtigen Zeitpunkt für einen Einstieg oder Verkauf zu treffen. Optimal wäre es eine Aktie zu kaufen, wenn der Kurs tief ist. Das Expertenteam einer Börsenzeitung beobachtet daher die Kapitalmärkte genau und kann richtige Zeitpunkte mit einem Tief-Kurs für den Leser identifizieren. In Summe ist eine Börsenzeitung gewinnbringend für jeden neuen Anleger sein, aber auch hilfreich für erfahrener Börsianer. Die klaren Voten am Ende eines jeden Artikels helfen Investoren eine für sie nachvollziehbare und nachhaltige Investitionsentscheidung zu treffen. Der Anleger setzt so seine Finanzen ohne großen Zeitaufwand optimal ein.

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Seriöse Börsenzeitung finden

BoersenzeitungDoch wie wählen Privatanleger die richtige Börsenzeitung aus? Eine kurze Suchanfrage bei Google lässt nur grob erahnen, wie viele deutsche Publikationen um die Gunst der Leserschaft kämpfen. Doch Vorsicht! Etliche mit heißer Nadel gestrickte, neue unseriöse Informationsdienste versuchen Kunden zu ködern, um möglicherweise an kostbare E-Mail-Adressen zu gelangen. Privatinvestoren sollten daher, gemessen an möglichst objektiven Kriterien, ähnlich wie bei der Auswahl einer geeigneten Bank gründlich und sehr sorgfältig eine für sie passende Auswahl treffen. Dabei sollte auf der einen Seite zuerst geklärt werden, welches Anlageuniversum abgedeckt werden soll. Es gibt Börseninformationsdienste, die einen speziellen Fokus auf renditestarke Titel aus den Emerging Markets, auf deutsche Aktien (aus dem DAX oder sich eher auf Small und Mid Caps fokussieren), Aktien aus Europa oder auch Fonds haben. Ist diese grundsätzliche Frage geklärt, gilt es auf der anderen Seite erfolgreiche und seriöse Publikationen zu identifizieren. Wie können Privatleute solche erkennen? Ein erster wichtiger Faktor ist hierbei die Reputation und Historie. Wie lange ist die Börsenzeitung schon aktiv? Neue Publikationen, die über Nacht auf den Markt treten und möglichst aggressiv um Kunden werben, sind die Finger zu lassen. Eine über Jahrzehnte erfolgreiche Börsenzeitung ist empfehlenswerter als neue Newsletter. Solide und vor allem konstant erfolgreiche Empfehlungen für deutsche Nebenwerte oder Aktien und Fonds aus Europa und den USA über einen langen Zeitraum auszusprechen, ist nicht leicht. Traditionsreiche deutsche Publikationen bekommen daher von den effektiven Kräften des deutschen Marktes ein Siegel des Vertrauens ausgesprochen. Das allein reicht aber nicht aus. Der Autor hinter der Börsenzeitung muss über gute Analystenausbildung verfügen, auf dessen Urteil Verlass ist. Der Autor oder besser Börsenexperte muss ein Unternehmen anhand von Kennzahlen und Bilanz auf Herz und Nieren prüfen können. Hat das Unternehmen sein Ziel im Geschäftsjahr erreicht? Wurden die Erwartungen bestätigt? Von Börsenzeitungen oder Newsletter, deren Autor zwar reißerische Überschriften formulieren, aber keine Bilanz lesen kann, sollten sich Rendite-bewusste Investoren fern halten.

Des Weiteren sollte der Autor einer seriösen Börsenzeitung seine Leser nie mit den ausgesprochenen Empfehlungen allein lassen, sondern mit regelmäßigen Updates (Kurs hoch/tief) erläutern, wie sich die jeweiligen Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen im Zeitverlauf entwickelt haben. Auch der persönliche Kontakt zum Autor kann für Investoren außerordentlich hilfreich sein. So besteht bei manchen Verlagen im Vergleich zu einer Bank jederzeit die Möglichkeit einer Telefon-Sprechstunde mit dem zuständigen Autor der Redaktion. Neben diesen Faktoren spielt Glaubwürdigkeit eine große Rolle. Selbst bei Erfüllung der zuvor genannten Kriterien wird kein Autor an der Börse in der Lage sein, mit jeder ihrer Empfehlungen immer richtigzuliegen. Kein Autor der Welt setzt immer auf die richtigen Werte. Vielmehr gehört es zu einem Qualitätsmerkmal eines seriösen Verlags, Misserfolge offen zuzugeben und dem Leser die Ursachen zu erläutern. Natürlich geht dies Hand in Hand mit einer Mehrzahl von Aktienurteilen, die präzise und erfolgreich sind. Sonst wäre eine deutsche Börsenzeitung nicht jeden Euro wert, den sie kostet. Die Leser sollten in der Lage sein, mit erfolgreichen Aktienempfehlungen die Kosten eines neuen Abonnements schnell wieder gutzumachen

Mit einem Börsenbrief Newsletter wie der PLATOW Börse bekommen Sie Ihre Finanzen in den Griff. PLATOW Börse setzt in seinen Aktienempfehlungen auf deutsche Small Caps aus dem SDAX, MDAX bis runter zu Scale. Es werden jedoch auch interessante Werte aus dem DAX behandelt. Einmal pro Woche wird eine Aktie aus Europa und Nordamerika besprochen. Das erfolgreiche virtuelle Musterdepot wurde im Jahr 1996 aufgelegt und kann seitdem eine Performance von über +2.500 Prozent vorweisen, ein Vielfaches von einem Investment über den gleichen Zeitraum in den DAX. Aus 1.000 Euro wären so über die Jahre mehr als 26.000 Euro geworden. Bei Umschichtungen erhalten Leser bei gegebenen Datum und Uhrzeit eine Ankündigung per E-Mail, so dass sie alle Änderungen in ihrem eignen Depot ggf. im Verhältnis nachbilden können. Neben dem Musterdepot erhalten Abonnenten eine Vielzahl von Einzelempfehlungen mit konkreten Handlungsanweisungen inkl. Limit und Stoppkurs. Die empfohlenen Aktien werden in der Regel an der Börse Frankfurt gehandelt.



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