Automobilbau

Mazda setzt auf den ersten Stromer

_ Vor Jahresfrist rieten wir bei Mazda zum Abwarten, da der Autobauer einen verhaltenen Ausblick auf das Gj. 2019/20 (per 31.3.) gegeben hatte (s. PEM v. 18.7.19). Inzwischen liegen bewegte Zeiten hinter den Japanern, nachdem Corona auch bei diesem Unternehmen erhebliche Bremsspuren hinterlassen hat. So fiel der Aktienkurs (5,15 Euro; 854131; JP3868400007) im Zuge des Virus-Crash von Preisen um 8,00 Euro bis auf ein Zwischentief im Stuttgarter Handel bei 4,23 Euro.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Einzelhandel | 16. Mai 2022

Nach wie vor klingt Ceconomy-Finanzvorstand Florian Wieser recht verhalten, wenn es um die Umsatzprognose geht: Für 2021/22 rechne man nur mit leichter Steigerung, erklärte er im Bilanz-Call…

| Energieversorgung | 16. Mai 2022

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine brachte im Energiesektor das einstige Mantra „möglichst günstig“ in Windeseile zum Verstummen. Statt Öl sollen es jetzt Windräder richten:…

| Maschinenbau | 16. Mai 2022

Lange Lieferzeiten bei Komponenten bremsten die Entwicklung bei Dr. Hönle. Trotzdem gelang es dem Technologieunternehmen, den Umsatz im 1. Hj. des Gj. 2021/22 (per 30.9.) um 15% auf…

| Telekommunikation | 16. Mai 2022

Die Deutsche Telekom hatte einen guten Jahresstart und wird fürs Gj. optimistischer. Am Freitag (13.5.) berichtete unser Depotwert über ein Q1-Umsatzplus von 6,2% auf 28,2 Mrd. Euro,…

| Bioenergie | 13. Mai 2022

Verbio Logistik

Dass es bei Verbio operativ läuft, zeigen die jüngst erhöhte Prognose (29.4.) sowie die am Donnerstag (12.5.) kommunizierten Rekordzahlen zu den ersten neun Monaten (per 31.3.). Der…