Automobilbau

Mazda setzt auf den ersten Stromer

_ Vor Jahresfrist rieten wir bei Mazda zum Abwarten, da der Autobauer einen verhaltenen Ausblick auf das Gj. 2019/20 (per 31.3.) gegeben hatte (s. PEM v. 18.7.19). Inzwischen liegen bewegte Zeiten hinter den Japanern, nachdem Corona auch bei diesem Unternehmen erhebliche Bremsspuren hinterlassen hat. So fiel der Aktienkurs (5,15 Euro; 854131; JP3868400007) im Zuge des Virus-Crash von Preisen um 8,00 Euro bis auf ein Zwischentief im Stuttgarter Handel bei 4,23 Euro.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Mietwagen-Anbieter | 22. Oktober 2021

Am Mittwoch (20.10.) meldete Sixt ein überraschend gutes Ergebnis vor Steuern (EBT) von 253 Mio. Euro für das Q3. Im Zuge dessen wurde auch die EBT-Jahresprognose von 300 Mio. bis 330…

| Autobauer | 21. Oktober 2021

Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Mrd. US-Dollar (179 Mrd.…

| Telekommunikation | 21. Oktober 2021

Im Juli hatten wir berichtet, dass es der Telkom Indonesia-Aktie (22,40 Euro; 898255; US7156841063) nicht gelang, das bisherige Jahreshoch vom Januar bei 20,60 Euro zu übertreffen (s.…

| Medien | 21. Oktober 2021

Für Naspers-Investoren war 2021 bisher unerfreulich. In der Spitze mussten sie Buchverluste von 40% verkraften. Das gilt auch für uns, denn die Südafrikaner sind seit Mai 2020 Teil…

| Cyberkriminalität | 20. Oktober 2021

Die Pandemie hat das Einfallstor für Cyberkriminelle weiter geöffnet. Konkrete Hinweise auf Angriffe in den vergangenen zwei Jahren hatten 44% der vom Beratungshaus EY in der aktuellen…