Märkte

IWF-Ausblick – Wachstum runter, Inflation rauf

_ Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für das laufende Jahr wegen der grassierenden Omikron-Variante, unerwartet hoher Inflationsraten sowie der Probleme im chinesischen Immobiliensektor auf 4,4% (zuvor: 4,9%) leicht zurückgeschraubt. Umgekehrt gibt es für 2023 einen kleinen Aufschlag. Statt zuvor 3,6% sollen es im nächsten Jahr 3,8% werden. Die Botschaft läuft mithin darauf hinaus, dass die Post-Covid-Erholung langsamer als erwartet und…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Finanzdienstleistungen | 25. Mai 2022

Die Erfolge der JDC Group (ehemals Aragon) werden vom Markt noch nicht wirklich honoriert. Dabei hat das Fintech-Unternehmen durch die Kooperationen mit Genossenschaftsbanken und dem…

| Prothesen | 23. Mai 2022

Orthese von Ottobock

Kräftig gerumpelt hat es beim Prothesen-Hersteller Ottobock. Kurz nacheinander trennte sich das Unternehmen überraschend von CFO Kathrin Dahnke und Vorstandschef Philipp Schulte-Noelle,…

| Tabak | 19. Mai 2022

Wenige Aktien widersetzen sich aktuell dem toxischen Umfeld aus hoher Inflation, steigenden Zinsen und einer abflauenden Wirtschaft. Zum Kreis genau dieser resilienten Aktien gehört…

| Marktausblick | 18. Mai 2022

Kupfer liegt auf dem tiefsten Stand seit September 2021.

Für die internationalen Finanzmärkte wird die Entwicklung der Inflation und die Reaktion der Notenbanken auf die Teuerung zentral bleiben (vgl. „Die Inflation ist entscheidend“ in PB…

| Einzelhandel | 16. Mai 2022

Nach wie vor klingt Ceconomy-Finanzvorstand Florian Wieser recht verhalten, wenn es um die Umsatzprognose geht: Für 2021/22 rechne man nur mit leichter Steigerung, erklärte er im Bilanz-Call…