Marktausblick

Philippinen – Überhitzte Wirtschaft bremsen

_ Das Wahlergebnis war am Ende eindeutig. Ferdinand Marcos Jr. (BongBong) hat ebenso wie seine Vize-Kandidatin Sara Duterte zweifellos die Mehrheit der Wähler auf den Philippinen hinter sich gebracht. Im Wahlkampf war die Wirtschaft aber kaum ein Thema, sie lief unter Vorgänger Rodrigo Duterte überraschend gut. Stattdessen stand diesmal die Innenpolitik im Fokus.

Nach Dutertes Amtsantritt 2016 wuchs die Wirtschaft in jedem Jahr bis zur Pandemie mit mind. 6%. Die Bruttoinvestitionen stiegen im selben Zeitraum von 21,3% des BIP auf 26,4 %, was als Vertrauensbeweis der Investoren gelten darf. In Dutertes Amtszeit haben sich die Investitionsbedingungen…
Aktuelles_PDF_weiss

Zugang zu allen PLATOW Emerging Markets Artikeln 43 €/Monat
jetzt 4 Wochen kostenlos

JETZT KOSTENLOS TESTEN LOGIN FüR AbonnentenShadow

ARTIKEL DIESER AUSGABE

| Marktausblick | 19. Mai 2022

EM-Aktien haben Zukunft

Die führenden westlichen Notenbanken, allen voran Fed und EZB, aber zunehmend auch die Bank of Japan, werden trotz jüngst entflammter Aktivitäten die Inflation weltweit nicht so schnell… mehr

| IT-Sicherheit | 19. Mai 2022

Trend Micro wächst mit dem Trend

Computer-Kriminalität hat in den vergangenen Jahren, u. a. durch die Corona-Pandemie sowie die Zunahme an geopolitischen Spannungen, nochmals Fahrt aufgenommen. Die durch Ransomware-Angriffe… mehr

| Fluggesellschaft | 19. Mai 2022

Qantas lässt Stars Fürsprechen

Eine der ersten Fluggesellschaften, die sich nach Corona wieder optimistisch zeigte war Qantas. Mit dem Wiederbeginn des Touristenverkehrs im Februar werben nun sogar Film- und Musik-Stars… mehr

| Einzelhandel | 19. Mai 2022

Eurocash erholt sich von Covid-19

Auf den ersten Blick sehen die Q1-Zahlen der polnischen Eurocash gut aus: Der Umsatz legte um 12,3% auf 6,53 Mrd. polnische Zloty (PLN; rd. 1,41 Mrd. Euro) zu. Damit übertraf der Lebensmittelhändler… mehr

| Brauerei | 19. Mai 2022

Asahi unter Kostendruck

Japans größte Bierbrauerei Asahi leidet unter hohem Kostendruck und der Lieferkettenproblematik. Bereits Ende April musste deshalb der Konzern die erste Preissteigerung um 6 bis 10%… mehr