Märkte

Handelskrieg trifft vor allem die globale Industrie

Der IWF hat in seinem aktuellen Ausblick die weltweiten Wachstumsprognosen weiter nach unten revidiert. Das globale BIP soll demnach 2019 und 2020 noch um 3% bzw. 3,4% wachsen. Das liegt nun schon ein gutes Stück unter den vor zwölf Monaten geschätzten 3,7% für beide Jahre. Der direkte Effekt des chinesisch-amerikanischen Handelskonfliktes wird dabei über beide Jahre auf 0,8% geschätzt.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Standpunkt | 12. Dezember 2019

Ein im kommenden Jahr aller Voraussicht nach schwächerer US-Dollar und nochmals eher niedrigere Zinsen bilden die fundamentale Begleitmusik für das bestimmende politische Ereignis 2020,… mehr

| NAI apollo | 06. Dezember 2019

Bis Ende November 2019 hat NAI apollo am deutschen Büroinvestmentmarkt ein Ergebnis von 30,7 Mrd. Euro erfasst. Als Gesamtjahresergebnis erwartet Konrad Kanzler, Head of Research, rund… mehr

| Japan | 05. Dezember 2019

Seit einigen Monaten befinden sich die Papiere des japanischen Elektronikkonzerns Sharp im Aufwärtstrend. Somit haben wir mit unserer Kaufempfehlung vom 8.8. voll ins Schwarze getroffen.… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×