Japan

Nissan kassiert die Jahresziele

Schwere Zeiten für Japans zweitgrößten Autobauer Nissan. Noch immer wirkt der Betrugsskandal um den früheren Vorstandschef Carlos Ghosn nach, der im Vorjahr seinen Hut auch beim Großaktionär Renault (43%) nehmen musste und immer noch auf seinen Prozess wartet. Die Aufräumarbeiten beim Auto-Konzern gingen aber weiter. Anfang September musste Hiroto Saikawa gehen, der den Konzern seit 2017 führte. Er bestreitet weiter eine Mittäter- oder Mitwisserschaft im Fall seines Ziehvaters Ghosn, stolperte…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Märkte | 09. Juli 2020

Das in der vergangenen Woche in Kraft getretene Sicherheitsgesetz für Hongkong betrifft nicht nur die politischen Aktivisten, sondern ändert auch die Spielregeln für die dort tätigen… mehr

| Waschstraßen | 08. Juli 2020

Die Glanzzeiten der Washtec-Aktie liegen bereits etwas zurück. Auch in der PLATOW Börse ist es zuletzt still um den Waschanlagenbauer geworden. Gut 55% verlor das SDAX-Papier (36,90… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×