Japan

Nissan kassiert die Jahresziele

Schwere Zeiten für Japans zweitgrößten Autobauer Nissan. Noch immer wirkt der Betrugsskandal um den früheren Vorstandschef Carlos Ghosn nach, der im Vorjahr seinen Hut auch beim Großaktionär Renault (43%) nehmen musste und immer noch auf seinen Prozess wartet. Die Aufräumarbeiten beim Auto-Konzern gingen aber weiter. Anfang September musste Hiroto Saikawa gehen, der den Konzern seit 2017 führte. Er bestreitet weiter eine Mittäter- oder Mitwisserschaft im Fall seines Ziehvaters Ghosn, stolperte…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Sicherheitstechnik | 16. Dezember 2019

Zum mittlerweile dritten Mal erhöhte Secunet am Donnerstag (12.12.) seine Jahresziele. Die Produkte des Sicherheitsexperten sind gefragt in Zeiten zunehmender Cyberattacken. Insbesondere… mehr

| Japan | 12. Dezember 2019

Der japanische Instant-Messaging-Dienst Line rutscht immer tiefer in die roten Zahlen. Nach neun Monaten stand ein Fehlbetrag von 36,84 Mrd. Yen in den Büchern, wie der Konzern Anfang… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×