Währungsfonds

USA vs. China – Wo steht Europa?

Europa muss sich zwischen den USA und China positionieren
Europa muss sich zwischen den USA und China positionieren © CC0

Auf den allerletzten Metern ist die bulgarische IWF-Chefin Kristalina Georgiewa ihrer drohenden Abberufung doch noch entkommen (s. auch PLATOW v. 13.10.). Sie hatte am Vorabend der Herbsttagung wohl auch etwas Glück gehabt, weil sogar die USA keinerlei Interesse daran haben konnten, das für die internationale Zusammenarbeit so wichtige Treffen mit einem Eklat der Extraklasse zu belasten. Der Konflikt, den das frühere Handeln der Spitzenfrau, damals noch als Weltbank-CEO, ausgelöst hatte,…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Altersvorsorge | 27. Mai 2022

Es sind die Nachwehen eines Kapitels, das wohl als das dunkelste der chinesischen Geschichte bezeichnet werden dürfte. Einer Zeit, in der Mao Zedong 1958 im Zuge des „Großen Sprungs…

| Märkte | 26. Mai 2022

Der IWF erhielt die Zusage Chinas, dem Gläubigerausschuss für Sambia beizutreten und generell konstruktiv mitzuarbeiten, „damit wir für die Länder, die dies benötigen, eine frühzeitige…

| Weltpolitik | 26. Mai 2022

Südafrikas Flagge

Der Handlungsbedarf der deutschen Politik im Umgang mit Afrika mag nicht ganz so groß sein wie der mit China (s. auch S. 6). Bei seinen Stopps im Senegal, in Niger und Südafrika stellte…

| Konjunktur | 23. Mai 2022

Wenn es knallt, dann richtig. Das hat der Fall Evergrande eindrucksvoll gezeigt. Seither wankt Chinas Immobiliensektor, der für stolze 30% (2021: Dienstleistungen insgesamt 53,3%) des…