Rohstoffe

Gazprom hat das Vorkrisenniveau im Blick

_ Eigentlich hätten die 2020er-Geschäftszahlen von Gazprom erst in dieser Woche veröffentlicht werden sollen. Etwas überraschend legten die Russen sie schon Ende April vor. Und was Anleger zu sehen bekamen, war verheerend: Der Umsatz fiel wegen niedriger Gas- und Ölpreise sowie schwächelnder Verkäufe um 17,5% auf 6,3 Billionen Rubel (rd. 70,1 Mrd. Euro).


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Heiz- und Kraftwerkstechnik | 15. Oktober 2021

2G Energy hat starke operative Eckdaten für das Q3 bekanntgegeben. Demnach stieg der Auftragseingang um 70% auf 43,8 Mio. (Vj.: 26,0 Mio.) Euro.

| IT-Dienstleister | 13. Oktober 2021

Die Chip-Krise trifft auch S&T. Das machte CEO Hannes Niederhauser auf dem Kapitalmarkttag des IT-Dienstleisters am Montag (11.10.) deutlich. Trotz eines gestiegenen Auftragsbestandes…

| Versicherer | 11. Oktober 2021

Nun geht es schneller als gedacht. Bis Ende des laufenden Gj., ein Jahr früher als geplant, wird der Versicherer Arag wahrscheinlich die 2 Mrd.-Euro-Marke beim Gesamt-Konzernumsatz…

| Immobilienfinanzierung | 11. Oktober 2021

Der zu einem viel zu frühen Zeitpunkt geleakte Übernahmeversuch von Centerbridge und TowerBrook für Aareal, dem sich auch Advent angeschlossen hat, steht unter keinem glücklichen Stern.…

| Finanzdienstleistungen | 08. Oktober 2021

Die Corona-Krise hat das weltweite Geldvermögen in die Höhe getrieben. Das belegen die von der Allianz jetzt vorgelegten Zahlen aus dem „Global Wealth Report“. So stieg das globale…