Rohstoffe

Gazprom hat das Vorkrisenniveau im Blick

_ Eigentlich hätten die 2020er-Geschäftszahlen von Gazprom erst in dieser Woche veröffentlicht werden sollen. Etwas überraschend legten die Russen sie schon Ende April vor. Und was Anleger zu sehen bekamen, war verheerend: Der Umsatz fiel wegen niedriger Gas- und Ölpreise sowie schwächelnder Verkäufe um 17,5% auf 6,3 Billionen Rubel (rd. 70,1 Mrd. Euro).


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Mietwagen-Anbieter | 22. Oktober 2021

Am Mittwoch (20.10.) meldete Sixt ein überraschend gutes Ergebnis vor Steuern (EBT) von 253 Mio. Euro für das Q3. Im Zuge dessen wurde auch die EBT-Jahresprognose von 300 Mio. bis 330…

| Biopharmazeutika | 22. Oktober 2021

Satorius Werk Göttingen

Gute Q3-Zahlen legte Sartorius am Mittwoch (20.10.) vor. Der Laborausrüster hat nach neun Monaten den Umsatz um die Hälfte auf 2,5 Mrd. Euro, das EBITDA sogar um 77% auf 866 Mio. Euro…

| Autobauer | 21. Oktober 2021

Der anhaltende Chipmangel setzt der globalen Autoindustrie weiter zu. Wegen der fehlenden Halbleiter dürften der Branche dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 210 Mrd. US-Dollar (179 Mrd.…

| Nutzfahrzeuge | 21. Oktober 2021

Bis auf 4,45 Euro war die die Rába Automotive-Aktie (3,92 Euro; A0B7AP, HU0000073457) im August geklettert. Hauptgrund dafür waren gute Hj.-Zahlen: Der Umsatz stieg um 23,4% auf 23,7…

Dachwikifolio | 20. Oktober 2021

Mit einem Wochenplus von 1,4% hat unser Dachwikifolio PLATOW Best Trader Selection die Erholung nach der jüngsten Korrektur weiter fortgesetzt. Bis zu dem vor sechs Wochen markierten…