Israel

Teva – Prozesse belasten Kurs

Beim Generika-Weltmarktführer Teva haben sich zuletzt die Risiken wieder etwas angehäuft. Im Mittelpunkt steht der ungewisse Ausgang in mehreren Opioid-Verfahren, wo u. a. auch Teva einen Vergleich erreichen will.

Beim israelischen Pharmariesen ist die Rede von 85 Mio. US-Dollar. Hintergrund: In mehreren verschiedenen Prozessen geht es um die unrechtmäßige Vermarktung von suchtgefährdenden Schmerzmitteln. Zusätzlich belastet Teva auch der offene Ausgang des Rechtsstreits bei offenbar illegalen Preisabsprachen
(s. PEM v. 18.7.). Die Unsicherheit darüber, wie stark die verschiedenen Gerichtsprozesse den Gewinn des Unternehmens belasten, hat auch den Aktienkurs (6,20 Euro; 883035; US8816242098) in den vergangenen Monaten gedrückt.

Bei Teva bitte abwarten.

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