Märkte

Osteuropa – Die Unterschiede bleiben gewaltig

_ Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat ihren Ausblick für die Staaten ihres Arbeitsgebiets angehoben. Für die gesamte Region rechnet sie im laufenden Jahr mit einem BIP-Zuwachs von 4,2% (zuvor: 3,6%). Als gemeinsamer Faktor fungiert zwar die von China ausgehende globale Erholung von der Corona-Krise. Differenzierend wirken jedoch die unterschiedlichen Erfolge der jeweiligen Impfkampagnen. Die Diskrepanzen bleiben groß: Während es in den osteuropäischen EU-Staaten…


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Zuckerproduzent | 19. Januar 2022

„Ziele in Gefahr“ titelten wir bei unserer jüngsten Analyse zu Südzucker in PB v. 21.6.21 und stuften den Zuckerproduzenten auf Halten ab. Unsere Zweifel, dass sich die Mannheimer für…

| Kreditinstitut | 17. Januar 2022

Am Freitag (14.1.) haben in der Zentrale der Deutschen Bank mit Sicherheit nicht die Sektkorken geploppt. Anlass zu überbordender Traurigkeit boten die Vorgaben, die die Vermögensverwaltungstochter…

Handelsbilanz | 17. Januar 2022

China – Handelsrekorde, aber wie lange noch?

Zwischen den USA und China knirschte es zuletzt heftig. Ein Grund: die massiven Handelsüberschüsse der Volksrepublik. Vor genau einem Jahr unterzeichneten daher Ex-Präsident Donald…

| Marktausblick | 17. Januar 2022

Die am Freitag (14.1.) vorgelegten Zahlen der DWS (s. S. 3) und der US-Großbanken JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup liefern eine gemischte Vorlage für die am 27.1. anstehende Bilanz…