Streamingdienst

Momo – Erholung abverkauft

_ Momo-Aktionäre brauchen starke Nerven: Der Schrumpfkurs des chinesischen Live-Streaming- und Dating-Chat-Anbieters geht weiter. Um 19% rauschte der Umsatz zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember nach unten. Der Rückgang fiel damit sogar noch stärker aus als im dritten Quartal (s. PEM v. 10.12.).


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Soziale Netzwerke | 02. Dezember 2021

Die weltweiten Aktienmärkte sind aus Sorge vor der neuen Corona-Variante Omikron kräftig ins Rutschen geraten. Auch die Aktie der chinesischen Social-Media-Plattform Weibo (34,60 Euro;…

| Autobauer | 02. Dezember 2021

Anfang November hatte Nissan starke Zahlen für das 1. Hj. des Gj. 2021/22 (per 30.3.) vorgelegt. Der japanische Renault-Partner schreibt wieder Gewinne, nachdem im Vj. die Nachwirkungen…

| Weihnachtsgeschäft | 01. Dezember 2021

An den lieben Kleinen wird auch im zweiten Krisenjahr nicht gespart. 8% mehr Umsatz haben hiesige Spielwarenhersteller lt. Marktforschern der npd Group in den ersten zehn Monaten eingenommen.…

| IT-Dienstleister | 29. November 2021

Das Internet der Dinge (IoT) ist ein absoluter Megatrend. Bis 2025 soll der globale Markt um jährlich 11% auf 3 Billionen US-Dollar anwachsen. Die Software-Schmiede S&T gehöre hier…

| Politik | 26. November 2021

Als die Ampel-Matadore am Mittwoch sich und den 177 Seiten starken Koalitionsvertrag präsentierten, beschlich den Beobachter weniger das Gefühl von „Fortschritt und Wagnis“.