Deutsche Sorgenkinder überraschen

Unverhofft kommt ja bekanntlich oft. Am Donnerstag gleich zweimal. Schon am frühen Morgen meldeten die News-Ticker Quartalsgewinne bei der Deutschen Bank. Kurz danach veröffentlichte VW schwarze Q3-Zahlen. Es gibt wohl keine Unternehmen in Deutschland, die derzeit ähnlich stark in der Kritik stehen wie die beiden DAX-Schwergewichte. Neben tiefen Kratzern am Image geraten sie zudem durch teure Rechtsstreitigkeiten immer stärker unter Druck.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Kreditinstitut | 25. Oktober 2021

Der Vorwurf des Greenwashing der ehemaligen Nachhaltigkeitschefin der DWS gegen ihren Ex-Arbeitgeber hat im August die DWS-Aktie um 14% einbrechen lassen, wovon sich die 80%-Tochter…

| Leitindex | 20. Oktober 2021

Die deutsche Autoindustrie steht mit ihren ca. 823 000 Erwerbstätigen für etwa 4,7% der gesamten Bruttowertschöpfung in Deutschland. Aufgrund des starken Mittelstandes mit seinen vielen…

| Cyberkriminalität | 20. Oktober 2021

Die Pandemie hat das Einfallstor für Cyberkriminelle weiter geöffnet. Konkrete Hinweise auf Angriffe in den vergangenen zwei Jahren hatten 44% der vom Beratungshaus EY in der aktuellen…