Finanzdienstleistungen

JDC – Wachstum braucht Zeit

Die Erfolge der JDC Group (ehemals Aragon) werden vom Markt noch nicht wirklich honoriert. Dabei hat das Fintech-Unternehmen durch die Kooperationen mit Genossenschaftsbanken und dem Sparkassensektor einen wichtigen Grundstein auf dem Weg zu dauerhaftem Wachstum gelegt.

Der bei vielen Börsianern deutlich bekanntere Konkurrenz Hypoport konnte jeweils ausgestochen werden. Der Vorstand sieht durch diese Deals „großes Potenzial“ und will hier ab 2023 nennenswerte Umsätze erzielen. Im laufenden Jahr sollen die Erlöse laut jüngst bestätigter Prognose um 12 bis 19% auf 165 Mio. bis 175 Mio. Euro wachsen, während beim EBITDA ein Plus von über…
Aktuelles_PDF_weiss

Zugang zu allen PLATOW Börse Artikeln 45,5 €/Monat
jetzt 4 Wochen kostenlos

JETZT KOSTENLOS TESTEN LOGIN FüR AbonnentenShadow

Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Social Media | 01. Juli 2022

Die Aktie von New Work ist im Juni auf den tiefsten Stand seit Anfang 2015 gefallen. Das zu diesem Zeitpunkt noch unter Xing firmierende Unternehmen verbuchte damals bei gut 100 Mio.…

Kapitalmarktrecht | 30. Juni 2022

Von einem „Zukunftsmodernisierungsgesetz“ sprach versehentlich Finanzminister Christian Lindner eingangs der Pressekonferenz, auf der er gemeinsam mit BMJ-Chef Marco Buschmann ein liberales…

| Betriebliche Altersvorsorge | 24. Juni 2022

Die angekündigte Zinswende der Europäischen Zentralbank sorgt nicht nur bei Sparern und Anlegern für Hoffnung. Auch Produktgeber in der Altersvorsorge wittern wieder Morgenluft. „Es…