Restaurantkette

Vapiano bleibt tiefrot

Bei der angeschlagenen Restaurantkette Vapiano sehen wir kaum Licht an Ende des Sanierungstunnels. Im Q3 erhöhte sie den Konzernverlust von 11,2 Mio. auf 11,8 Mio. Euro. Zudem scheint das Management bei der Schließung unrentabler Läden nur langsam voran zu kommen; bis zum 30.9. waren es nur fünf. Dem standen seit Jahresbeginn neun Neueröffnungen gegenüber. Deshalb kletterte auch der Q3-Umsatz um 3,9% auf 98,9 Mio. Euro. Flächenbereinigt sank der Umsatz aber.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| JLL | 10. Januar 2020

Der Büroflächenumsatz in den „Big 7“ hat 2019 mit 4,03 Mio. qm (+1,6%) leicht zugelegt. Damit erreichte 2019 laut JLL nach 2017 das zweitstärkste Umsatzergebnis der jüngsten Jahre.… mehr

| IT-Dienstleister | 06. Januar 2020

Ein jähes und schmerzhaftes Ende nahm unser Engagement bei Euromicron. Nachdem der Netzwerkspezialist am 10.12.19 Insolvenz anmeldete, stürzte die Aktie (0,07 Euro; DE000A1K0300) ins… mehr

| Oberflächenschutz | 23. Dezember 2019

Auch nach neun Monaten bleibt Muehlhan auf Wachstumskurs: Der Korrosionsschutz- und Beschichtungsspezialist steigerte den Umsatz auf 218 Mio. Euro (+9,4%). Beim EBIT ging es gar um… mehr

| Finanzdienstleister | 18. Dezember 2019

Bei der im Sommer angekündigten Strategie-Überprüfung ist Flatex (vormals Fintech Group) zu einem Ergebnis gekommen: Die Frankfurter kaufen für rd. 250 Mio. Euro DeGiro aus den Niederlanden… mehr

| IT-Dienstleister | 18. Dezember 2019

Für die strategische Neuausrichtung hat All For One im Gj. 2018/19 (per 30.9.) ein paar Margenpunkte geopfert. Nach den am Dienstag (17.12.) präsentierten Jahreszahlen stieg der Umsatz… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×