Start-Ups

Europas Start-up-Wüste lebt

Einhörner sind an der Börse begehrt
Einhörner sind an der Börse begehrt © Deutsche Börse AG

Das Technologie-Ökosystem Europas gilt als eine Steppwüste mit wenigen Oasen. Wirtschaftsexperten schlagen schon seit langem Alarm, dass der Alte Kontinent im Wettbewerb mit China und den USA um die Technologieführerschaft der Welt künftig immer älter aussehen werde. Denn Europa habe zu wenige Start-ups mit einer Milliardenbewertung, die sie zu den seltenen „Einhörnern“ am Finanzmarkt avancieren lässt. Zwei aktuelle Studien machen jetzt Mut.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Märkte | 29. Juli 2021

Stau in Indien

China schickt sich an, die Welt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch zu dominieren. Dieser z. T. sehr unerfreuliche „Wettbewerb der Systeme“ verlangt dem Westen eine Doppelstrategie…

| Schienenverkehr | 26. Juli 2021

Die Flutkatastrophe in Mitteldeutschland hinterlässt eine Spur der Verwüstung, die auch bei der Deutschen Bahn ankommt. In einer Zwischenbilanz beziffert der Konzern die Schäden historischen…

| Luxusgüterhersteller | 26. Juli 2021

Luxusartikel gehen immer, auch in schwierigen Märken (s. „Unsere Meinung“ auf S. 1). Der Sektor kehrte schon im Q1 diesen Jahres wieder auf seinen langfristigen Wachstumspfad von 6%…

| Autozulieferer | 23. Juli 2021

Seit Wochenbeginn ist Novem an der Börse handelbar. Der oberpfälzische Autozulieferer, der sich selbst als Weltmarktführer für hochwertige Dekorelemente in Oberklasse-Autos bezeichnet,…

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×