Industriekameras

Stemmer rechnet mit Belastungen

Stemmer Imaging will seine Berichtsperiode ab 2020 auf das normale Kalenderjahr umstellen. Bis es soweit ist, läuft ein verkürztes Rumpfgeschäftsjahr, dessen Q1 gerade begann und gut ausfiel. Denn der Anbieter von Bildverarbeitungstechnologie steigerte den Umsatz um 29,7% auf 30,5 Mio. Euro. Dies gelang durch den Zukauf der Infaimon Gruppe, aber auch durch Absatzerfolge bei europäischen Tochtergesellschaften.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Baudienstleister | 17. Februar 2020

Sichtlich zufrieden konnte Bilfinger-CEO Tom Blades am Donnerstag (13.2.) seine vorläufigen Zahlen präsentieren. Denn die Rückkehr zu einem positiven Nettogewinn ist gelungen: Bei einem… mehr

| Rohstoffe | 14. Februar 2020

Vor allem dank höherer Edelmetallpreise hat Aurubis im Q1 (Gj. per 30.9.) den Umsatz um 4% auf 2,71 Mrd. Euro verbessert. Die Edelmetalle gewinnt der Kupferspezialist bei der Schrottaufbereitung… mehr

| Spezial-Pharma | 12. Februar 2020

Mit seinen Wachstumszahlen muss sich Medios nicht hinter Teamviewer verstecken. 2019 kletterte der Umsatz um 58% auf 516,8 Mio. Euro und übertraf ebenso wie der Gewinn vor Steuern (2019:… mehr

| Einzelhandel | 10. Februar 2020

Mit einem soliden Auftaktquartal ist die im Umbau stehende Ceconomy in das neue Gj. 2019/20 (per 30.9.) gestartet. Zwar ließ der Umsatz der MediaMarktSaturn-Mutter bereinigt leicht… mehr

| Gebäudetechnik | 10. Februar 2020

Am Freitag (7.2.) überraschte Centrotec mit überzeugenden vorläufigen Zahlen. Der Gebäudetechniker steigerte den Umsatz im abgelaufenen Gj. um 5,9% auf 651 Mio. Euro, hatte aber nur… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×