Telekommunikation

Telekom Austria – Krisenresistent und unterbewertet

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie gehen auch an Telekom Austria, Österreichs größtem Telekom-Unternehmen, nicht spurlos vorüber. Der Konzern, der zu 28,4% in staatlicher Hand ist, an dem aber América Móvil aus Mexiko mit 51,0% die Mehrheit hält, litt im 1. Hj. v. a. unter den internationalen Reisebeschränkungen. Denn dadurch brach das ertragreiche Roaming-Geschäft zeitweise bis zu 80% weg.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

| Maschinenbau | 24. September 2020

Wie viele andere Firmen musste auch der japanische Roboterbauer Fanuc der Corona-Krise Tribut zollen. In den drei Monaten bis Ende Juni brachen die Erlöse im Jahresvergleich um 18,8%… mehr

| Vermögensverwalter | 18. September 2020

Bereits nach den guten 2019er-Zahlen hatten wir bei Ökoworld zum Neueinstieg geraten (vgl. PB v. 3.6.). Die starke Entwicklung hat auch 2020 angehalten: Im 1. Hj. konnte der Fondsanbieter,… mehr

| Telekommunikation | 17. September 2020

Mit einem Verlaufstief an der Euronext bei 10,30 Euro blieb die Maroc Telecom-Aktie (12,60 Euro; A0J3AH, MA0000011488) auch im Crash über dem Stopp aus PEM v. 20.2. Damit bewies der… mehr

Ihr Webbrowser ist veraltet!

Aktualisieren Sie Ihren Webbrowser, um diese Website korrekt anzuzeigen. Webbrowser jetzt aktualisieren

×