Chemie

BASF schlägt sich besser

BASF-Butadien-Kondensator in Port Arthur, Nordamerika
BASF-Butadien-Kondensator in Port Arthur, Nordamerika © BASF SE

Deutschlands Chemiegigant BASF musste im Q2-Lockdown nicht so herbe Einbußen hinnehmen wie befürchtet. Dennoch verbuchten die Ludwigshafener einen Umsatzrückgang um 12,4% auf 12,7 Mrd. Euro, was wesentlich an einem Nachfrageschwund aus der wichtigsten Kundengruppe, der Automobilbranche, lag.


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