Autozulieferer

Hella-Rally setzt sich fort

Hella-Standort in Lippstadt
Hella-Standort in Lippstadt © Hella

An Hella haben Anleger seit einigen Wochen ihre Freude. Nach der Oktober-Korrektur legte die MDAX-Aktie (54,80 Euro; DE000A13SX22) satte 55% zu. Und die Rally unseres Musterdepotwertes beruht nicht nur auf Hoffnung, sondern ist mit operativen Erfolgen unterfüttert.

„Wir können ganz zufrieden sein mit dem 1. Hj.“, so CEO Rolf Breidenbach bei der Telefon-PK anlässlich der Hj.-Ergebnisse (per 30.11.), die der Autozulieferer am Donnerstag (14.1.) präsentierte. Zwar sank der Umsatz leicht um 2,5% auf 3,2 Mrd. Euro. Das um Rückstellungen in Höhe von 169 Mio. Euro für ein Programm zur Steigerung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit bereinigte EBIT aber verbesserte sich dank leichter Markterholung, für die sich China als Motor erwies, sowie anhaltender Kostendisziplin um 6,2% auf 269 Mio. Euro – die Marge stieg von 7,8 auf 8,7%. Treiber war v. a. das Q2, das sich laut Breidenbach deutlich besser als erwartet entwickelte und eine Marge von 12,1% beisteuerte: „Wir haben aufgeholt im Q2.“ Daher hält er auch an den Anfang Dezember erhöhten Zielen für Umsatz (6,1 Mrd. bis 6,6 Mrd. Euro) und EBIT-Marge (6 bis 8%) fest (vgl. PB v. 9.12.20).

Hella bleibt ein Kauf mit Stopp bei 41,05 Euro.

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