Kreditinstitut

Deutsche Bank steckt Cerberus-Exit gut weg

Verzockt hat sich wohl Cerberus bei den 2017 getätigten Anteilskäufen im deutschen Bankensektor (s. a. PLATOW Brief). Am Montag (10.1.) nutzte der Investor den 10%-Kursanstieg bei Banken seit Jahresbeginn, um etwa bei der Deutschen Bank ein Drittel seines Anteils für 12,06 Euro zu verkaufen, und realisierte damit einen Verlust von gut 70 Mio. Euro. Weitere Verkäufe sind kurzfristig möglich, denn Cerberus sitzt noch auf rd. 42 Mio. Stücken.


Weitere Empfehlungen der Redaktion

Kreditwirtschaft | 27. Januar 2022

Zahlungsverkehr – Ist EPI noch zu retten?

Mit großen Ambitionen startete im vergangenen Jahr die European Payments Initiative (EPI). Nicht weniger als den Aufbau eines neuen, paneuropäischen Zahlungssystems, das Karten- und…

| Bank | 27. Januar 2022

Der Top-Performer unter den 50 größten europäischen Bankentiteln war im Gj. 2021 die Bank Pekao (28,38 Euro; PLPEKAO00016). Dies liegt mitunter an der sich immer klarer andeutenden…